Unser Vereinslokal

 

Mit "Pauken und Trompeten" wurde am 31. März 2001 das Vereinslokal der Glöckner von St. Engelbert, die Gaststätte "Zur Linde" von Jörg Scherneck an seinen Nachfolger Stefan Thiel übergeben.
Stefan Thiel - genannt "LEO"- ein Urgestein des Burscheider Fußballs, spielte hier von der Jugend an, bis er mit Mitte 20 nach Witzhelden wechselte. Danach spielte er in Hilgen, wo er auch seine fußballerische Karriere beendete. Dem Fußball bliebt er allerdings bis heute, als "CAPTAIN" der Thekenmannschaft "Zur Linde" treu.
Mit der Übernahme der Gaststätte erfüllte er sich seinen Traum. Hat er sich doch zur Aufgabe gemacht, die Gaststätte "Zur Linde" mit ihrem ganz eigenen Flair und der besonderen Atmosphäre in der bestehenden Art und Weise künftig zu erhalten. - Wobei der Erfolg und das seinen Gästen entgegengebrachte Vertrauen des nach fast 30 Linden-Jahren scheidenden Gastwirtes Jörg Scherneck kaum noch zu toppen sind. Wie viel Gastfreundschaft bedeutet, bewiesen die vielen Abschiedsbekundungen und Ehrungen auf der Übergabe-Party. Mit dem Song "Niemals geht man so ganz" verabschiedeten fast 300 um Rührung kämpfende Gäste Jörg Scherneck; und als auch die letzte von 500 Wunderkerzen abgebrannt und der Ruf "Jörg, maach et joot" verklungen, erreichte die Party-Stimmung in der Linde eine neue Dimension.

Eine Übergabe-Party der Superlative.

Mit der Übernahme der Gaststätte "Zur Linde" übernehmen die neuen Besitzer Stefan Thiel und seine Partnerin Manuela Butthoff gleichzeitig eine fast ‘30jährige Verpflichtung‘. Alle Glöckner wünschen Ihnen hierzu viel Glück und noch mehr Erfolg!

 

Darüber hinaus machte er sich in den letzten 20 Jahren als "DJ LEO" in der "LINDE" und Umgebung zur Legende. Es gab keine Feier, ob DISCO (früher einmal im Monat), Silvester oder Karneval, bei der er nicht mit heißen Rhythmen den Saal der Linde zum Kochen brachte.
Die besondere Mischung aus ‘rheinischem Frohsinn‘ und ‘bergischer Sturheit‘ macht Ihn zu einem Menschen, der bereit ist, für die Dinge die Ihm wirklich am Herzen liegen einzustehen und somit zu einem verläßlichen Freund.